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Die fünf TibeterKurzinhalt: Eine Anleitung zu den als „fünf Tibeter“ bekannten Übungen Länge: 0:44 Minuten Anzahl Besucher dieses Videos: 35826 Die fünf TibeterKurzinhalt: Eine Anleitung zu den als „fünf Tibeter“ bekannten Übungen Länge: 2:25 Minuten Anzahl Besucher dieses Videos: 35827 Die fünf TibeterKurzinhalt: Eine Anleitung zu den als „fünf Tibeter“ bekannten Übungen Länge: 3:24 Minuten Anzahl Besucher dieses Videos: 35828 Die fünf TibeterKurzinhalt: Eine Anleitung zu den als „fünf Tibeter“ bekannten Übungen Länge: 2:32 Minuten Anzahl Besucher dieses Videos: 35829 Die fünf TibeterKurzinhalt: Eine Anleitung zu den als „fünf Tibeter“ bekannten Übungen Länge: 3:22 Minuten Anzahl Besucher dieses Videos: 35830 Videos von www.oh-yoga.org
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Leser Kommentare:
Am 16.01.2012 - 11:23 geschrieben von harry
Bei der Anspannung einatmen. Ausatmen bei der Entspannung.
Am 09.12.2011 - 12:16 geschrieben von René
Aha,
ich mache die Übungen schon seit 20 Jahren, mal mehr mal weniger. Grundsätzlich stelle ich fest, dass die 'Pbungen teilweise in einem Tempo ausgeführt werden, das ich nicht nachvollziehen kann. Ich habe auch an meinen Übungsabläufen immer wierder "rumgedoktert", auch bzw. v. a. was die Atmung betrifft. Die erste Übung im Video ist definitiv zu schnell ausgeführt. Ich atme pro Drehung einmal ein und aus, wie bei allen Übungen. Bei diesem Tempo geht das nicht ohne in Stress zu verfallen. Und ich hasse Stress. Außerdem wüder mir da brutal schwindelig werden. Es geht mir nie um Geschwindigkeit sondern einzig alleine darum einen konstanten Ablauf von Atmung UND Bewegung hinzubekommen. Das ist letztendlich das Geheimnis von Yoga. Die Affirmation, die mir dabei geholfen hat lautet Meiene Bewegung und meine Atmung sind ein (von Kelder).
Auch die dritte Übung mache nicht so übertrieben. Ich habe festgestellt, dass eine Überdehnung des Rückens nach hinten Stress für den Rücken ist und Schmerzen nach sich zieht. Das kommt für mich nicht in Frage. Stattdessen bleibt der Rücken gerade und der Kopf streckt sich samt Rückgrad nach oben. Das wars. Das ist das was ich über die Jahre festgestellt habe: lieber weniger und langsam als andersherum, was dazu führt, dass man die Lust verliert.
Und das kenne ich auch zu gut. Maßvoll ausgeführt werden die Übungen wie eine Geliebte, die man nicht missen möchte.
Schöne Grüße
René Wanninger
Am 15.03.2011 - 12:36 geschrieben von Yogi Ines
Nun wenn man es gymnastisch macht, dann immer mit der Ausatmung - dann kann man durch die Ausatmung weiter in die Dehnung gehn oder einfacher die Anstrengung der Übung bewältigen. Ich bevorzuge aber die Einatmung in der "Anstrengung", da hier bewußt reingespürt werden kann, wie du arbeitest. Wenn die Tibeter "yogisch" ausgeführt werden, das heißt mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, also bewußt, dann immer mit der Einatmung bei der Anspannung z.B. in die Öffnung für die Rückbeuge "Kamelstellung", beim Heben der Beine etc....
Liebe Yogische Grüße
von Ines
Am 19.10.2010 - 16:59 geschrieben von Rosa
In der Tat, kann Bernd nur zustimmen! Die Atmung praktiziert man andersherum. Ich vertraue mehr dem Original von Kelder, als den Videos, die im Umlauf sind ! Mache die Riten auch schon mehr als 1 Jahr, und sie sind fantastisch in ihrer Wirkung...mit der RICHTIGEN Atmung !
Am 13.09.2010 - 19:25 geschrieben von Bernd
Hallo Leute,
Im Buch "Die fünf Tibeter" von Peter Kelder wird die Atmung aber genau andersrum durchgeführt. Und zwar einatmen bei der Anspannung und ausatmen bei der Entspannung. So mache ich auch schon mehrere Jahre jeden Morgen meine fünf Tibeter und es bekommt mir ausgezeichnet!
Nur verstehe ich jetzt nicht warum ihr im Film entgegengesetzt atmet?